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Juso AG Schriesheim-Dossenheim

25.01.2009 in Gemeindenachrichten

Jahreshauptversammlung der Jusos Rhein-Neckar

 

Am 16.01.09 fand im Edinger Rathaus die Jahreshauptversammlung der
Jusos Rhein-Neckar statt, bei der unter Anderem ein neuer Vorstand gewählt wurde. Dabei waren mit Nicolas Masing, Thomas Schmelzer und Marco Ginal auch drei Vertreter der Jusos Schriesheim-Dossenheim. Durch die im vergangenen Jahr beschlossene Satzungsänderung kam es zu einer Strukturänderung, die sich positiv auf die Arbeit der Jusos vor Ort auswirken wird.
Der neue engere Vorstand sieht wie folgt aus:

- Erster Vorsitzender Kristof Becker (St. Leon-Rot),
- Stellvertreterende Vorsitzende Marissa Dietrich (Mauer)
- Stellvertreterende Vorsitzende Jana Ihrig (Neckargemünd/Mückenloch)
- Stellvertreterender Vorsitzender Paul Haas (Hockenheim)
- Geschäftsführer Alexander Leonhardt (Oftersheim)

Dieser engere Kreisvorstand wird durch jeweils einen Vertreter aus den Arbeitsgemeinschaften ergänzt, wodurch in Zukunft eine engere und tiefer gehende Zusammenarbeit zwischen den Arbeitsgemeinschaften und dem Kreisvorstand gewährleistet werden soll. Diese AG Vertretung übernimmt für die Jusos Schriesheim-Dossenheim Nicolas Masing, der bisher als Beisitzer der Jusos Rhein-Neckar im engeren Vorstand engagiert war. Als dessen Stellvertreter haben wir Moritz Baier gewählt.
Nach den Vorstandswahlen richteten der außenpolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Bundestag, Gert Weisskirchen, und der Bundestagskandidat für den Wahlkreis Rhein-Neckar und Vorsitzende der SPD Rhein-Neckar Lars Castellucci ein Grußwort an die zahlreich erschienen Jusos.
Die neu gewählten Vorstandsmitglieder hoben daraufhin in ihren Vorstellungsreden die Bedeutung der Juso-Arbeit im Superwahljahr 2009 hervor:
„Es gilt drei Wahlen für die Sozialdemokratie zu gewinnen und es liegt an uns als Jusos dafür zu kämpfen“, so der neue Vorsitzende in seiner Rede.
Ein besonderes Augenmerk liegt hierbei auf den Kommunalwahlen im Juni, bei der viele engagierte Jusos in ihrer Heimatgemeinde für eine Verjüngung der Gemeinderatslisten und nach den Wahlen hoffentlich auch der Kommunalparlamente beitragen. In Schriesheim wurden am vergangenen Freitag folgende 9 Jusos für die SPD-Liste nominiert:

- Sebastian Cuny
- Moritz Baier
- Sandra Schulz
- Marco Ginal
- Ursula Faden
- Hannes Künemund
- Oriana Uhl
- Felix Hörisch
- Patrick Weise

Marco Ginal für die Jusos Schriesheim-Dossenheim

 

22.01.2009 in Gemeindenachrichten

Hessenwahl

 

Am vergangenen Wochenende wurde in unserem Nachbarbundesland Hessen, nach nur einem Jahr, wieder gewählt. Aus meiner Sicht ist es sehr bedauerlich, dass die SPD in diesem Ausmaß „abgestraft“ wurde. Dies zeigt, dass Andrea Ypsilanti es letztes Jahr leider nicht geschafft hat, zu vermitteln, dass es ihr lediglich um die Umsetzung, der von ihr vertretenen politischen Inhalte ging. Torsten Schäfer-Gümbel hatte, wie er selbst sagte, leider keine Möglichkeiten seinen Wahlkamp „frei“ zu gestalten. Es gab, so Schäfer-Gümbel, unter den SPD Wählern eine Hälfte, die den so genannten „Wortbruch“ kritisierten, aber auch eine andere Hälfte, die enttäuscht waren, dass die Regierung unter der SPD und somit die Möglichkeit die geforderten politischen Inhalte umzusetzen, nicht zustande kam.
Ich bedauere sehr, dass mit Andrea Ypsilanti eine der „charismatischsten“ und stärksten Frauen, die aus der SPD in den vergangenen Jahren heraus kamen und eine Frau, die, aus meiner Sicht, die richtigen Vorschläge und Antworten für das Land Hessen hatte, nun wohl für mehrere Jahre in wichtigen politischen Ämter fehlen wird. Man kann nur hoffen, dass sie sich nicht für immer „verabschiedet“ hat und man in ein paar Jahren wieder mit ihr rechnen kann.

Marco Ginal für die Jusos Schriesheim-Dossenheim

 

12.01.2009 in Gemeindenachrichten

Kommunalwahlkampf 2009

 

Die Jusos Schriesheim-Dossenheim haben am vergangen Wochenende das Superwahljahr 2009 eingeläutet.
Um dieses Jahr an den guten und erfolgreichen Kommunalwahlkampf 2004 anknüpfen zu können, haben wir uns, ähnlich wie damals, ein Wochenende Zeit genommen, um ein Konzept für den Wahlkampf zu entwerfen. Am Samstag um 14 Uhr ging es mit einem Brainstorming, bei dem vor allem inhaltliche Themen gesammelt wurden, los. Auch wenn ich hier jetzt noch keine konkreten Themen nennen will, sollte es kein Geheimnis sein, dass für uns Jusos, Themengebiete wie die offene Jugendarbeit immer von Bedeutung sind. Auch der Respekt gegenüber dem Jugendgemeinderat, der von diversen Seiten im vergangen Jahr leider nicht immer gezeigt wurde, spielt immer eine bedeutende Rolle. Der Jugendgemeinderat wird dieses Jahr übrigens ebenfalls wieder gewählt. Desweiteren wurden am Samstagnachmittag noch Ideen zusammengetragen, wie wir im Wahlkampf auftreten wollen bzw. wie sich „unsere“ Themen am besten umsetzten lassen. Auch konkrete Aktionen wurden hier bereits geplant. Den Abend haben wir genutzt, um zusammen Pizza zu gebacken und Spiele zu veranstaltet. Am Sonntagmorgen haben wir dann nach einem ausgiebigen Frühstück nochmal alles Wichtige zusammengefasst und einen Zeitplan erstellt.
Wir glauben hiermit wieder einmal gut für den Wahlkampf gerüstet zu sein und ich verspreche nicht zu viel, wenn ich sage, dass Sie sich auf einen einfallsreichen, engagierten und auch mit etwas Witz gespickten Kommunalwahlkampf der Jusos Schriesheim-Dossenheim freuen dürfen.

Marco Ginal für die Jusos Schriesheim-Dossenheim

 

08.12.2008 in Gemeindenachrichten

Gebt der Jugend eine Stimme

 

In der vergangenen Woche wurde bekannt, dass der Jugendgemeinderat bei der Wahl zur Besetzung der Jugendsozialarbeiterstelle in Schriesheim keine Stimme hatte. Wir möchten auf diesem Wege unseren Ärger über diese Tatsache ausdrücken!
Der Jugendgemeinderat ist ein gewähltes Gremium der Jugendlichen und sollte somit bei allen kommunalpolitischen Themen, die die Jugend betreffen, eine gewisse Legitimation haben. Bereits bei der Auswahl der Vorschläge für den Mensabau wurde der Stellungnahme des Jugendgemeinerats von den meisten Seiten nicht viel Bedeutung zugemessen. Dass den Jugendlichen aber nun auch während der Auswahl der Jugendsozialarbeiterstelle die Stimme genommen wird, finden wir Jusos eine absolute Unverschämtheit. Wer, wenn nicht die Vertreter der Jugend, sollte besser entscheiden können, welche Person am Besten mit den Jugendlichen zusammenarbeiten kann?

Im Jugendgemeinderat befinden sich 12 Jugendliche, die sich engagieren wollen um etwas für die Jugend in Schriesheim zu bewegen. 12 Jugendliche die am demokratischen Prozess partizipieren wollen. Wenn man allerdings so mit den Jugendlichen umgeht, wie das momentan leider der Fall ist, darf man sich nicht wundern, wenn bei der nächsten Wahl keine 12 Jugendlichen mehr bereit sind ihre Freizeit für dieses Ehrenamt zu opfern bzw. wenn die Wahlbeteiligung sinkt.
Ich möchte hier allerdings noch einmal betonen, dass wir mit der Auswahl von Frau Nicola Klamer als neue Jugendsozialarbeiterin sehr zufrieden sind und hier lediglich das Auswahlverfahren bzw. die Nichteinbindung der Jugendlichen kritisieren.

Marco Ginal für die Jusos Schriesheim-Dossenheim

 

24.11.2008 in Gemeindenachrichten

Offene Jugendsozialarbeit in Schriesheim

 

Die Jusos Schriesheim-Dossenheim haben sich am vergangenen Dienstag, den 18.11.08 zu ihrem monatlichen Stammtisch getroffen. Neben den ersten Vorbereitungen für den Kommunalwahlkampf 2009 und der Wahl von Nicolas Masing als Vertreter der Jusos Schriesheim-Dossenheim im Kreis, stand vor allem das Thema der offenen Jugendsozialarbeit in Schriesheim im Vordergrund.
Die Jusos Schriesheim-Dossenheim haben bereits 2004 ihre Vorstellungen zur offenen Jugendarbeit in einem Konzept verfasst. Anhand dieser Vorlage wurde die aktuelle Situation diskutiert. Besonders das Thema der Jugendsozialarbeiterstelle bzw. die Aufgaben die die neue Jugendsozialarbeiterin Nicola Klamer unserer Meinung wahrnehmen sollte, wurden ausführlich erörtert. In unserem aktualisierten Konzept heißt es hierzu:
„Wir sehen die Jugendsozialarbeiterin als Hauptansprechpartner der Stadt in allen die Jugend betreffenden Fragen und Angelegenheiten. Bei dieser Fachkraft müssen alle Fäden der Schriesheimer Jugendarbeit zusammenlaufen.“
Auch eine Aufteilung dieser Tätigkeitsbereiche in konkrete Zeiträume, die selbstverständlich erst einmal nur Richtwerte sind und sich an der Realität messen müssen, wurde erstellt. Diese Aufteilung, die von 40 Wochenstunden der Jugendsozialarbeiterin ausgeht, sieht wie folgt aus:

- Offene Jugendsozialarbeit auf dem Pushgelände: 12 Stunden
- Begleitung des Jugendgemeinderats: 2 Stunden
- Netzwerkarbeit mit Vereinen: 3 Stunden
- Verwaltungsarbeiten: 2 Stunden
- Problemfallbearbeitung/Streetwork: 5 Stunden
- Events und Projekte: 5 Stunden
- Zusammenarbeit mit dem Push e.V.: 2 Stunden
- Schulpräsenz: 2 Stunden
- Sonstige Regelmäßige Veranstaltungen: 7 Stunden

Über Stellungnahmen bzw. Konstruktive Kritik zu unserem Konzept, z.B. auf unserer Homepage www.jusos-schriesheim.de, würden wir uns sehr freuen! Genauere Ausführungen und Erklärungen, weshalb wir uns für diese Aufteilung entschieden haben, werden im nächsten Mitteilungsblatt folgen.

Marco Ginal für die Jusos Schriesheim-Dossenheim

 

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