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Juso AG Schriesheim-Dossenheim

02.02.2008 in Gemeindenachrichten

12.07.07

 

Die Zukunft gehört Dir! Mach was draus!
Immer mehr junge Menschen wenden sich von der Politik ab und immer weniger aus dieser Altersklasse sind bereit, sich politisch zu engagieren und Verantwortung zu übernehmen. Gerade für die SPD in Regierungsverantwortung ist es derzeit schwer, ein klar erkennbares Profil nach außen zu vermitteln. Die große Koalition erfordert ständig Kompromisse und verlangt den Bürgerinnen und Bürgern, sowie den eigenen Mitgliedern viel ab.
Auch wir als Jusos haben Schwierigkeiten mit faulen Kompromissen. Doch gerade deshalb wollen wir eben nicht in Frustration und Teilnahmslosigkeit verfallen. Im Gegenteil! Wir verstehen die Probleme, die unsere Partei und unser Land haben als Auftrag an uns, unseren Hintern hochzukriegen und deutlich zu machen was wir wollen. Wir wollen uns Meinungen bilden und diese lautstark vertreten! Wir sind nicht länger für faule Kompromisse zu haben, wir sind gegen Besitzstandswahrung und gegen Strukturkonservatismus. Wir wollen ohne Vorurteile alles hinterfragen und angesichts des ständigen Wandels auch immer wieder neue Antworten finden.
Daher appellieren wir an alle junge Menschen: Wenn auch Du Antworten willst, wenn auch Du neue Wege gehen willst und wenn auch Du Dir nicht vorschreiben lassen willst, was Du denken sollst, dann bist Du bei uns richtig. Denn auch zukünftig stehen die Jusos für eine moderne, sozialdemokratische Politik innerhalb der wahren Linken. Wir lassen uns nicht von Populisten, falschen Propheten und linken Ideologen erklären, wer wir sind, sondern entscheiden lieber selbst, wo wir stehen und wohin wir in Zukunft wollen.

Aus diesem Grund haben wir in Zusammenarbeit mit unserem Kreisverband eine Mitgliederkampagne gestartet. Unter dem Motto “Die Zukunft gehört Dir! Mach was draus!“ werden wir mittels einer Plakataktion auch in Schriesheim auf uns aufmerksam machen. Außerdem verteilen wir Postkarten, bei denen es eine Reise nach Paris zu gewinnen gibt. Unter der Adresse www. mawadra. de kann man sich im Internet über die Aktion sowie unsere Arbeit informieren. Die nächste Gelegenheit bei uns einfach mal unverbindlich reinzuschauen besteht bei unserem nächsten Stammtisch, am Donnerstag, den 26.07, um 20 Uhr im Restaurant “La Perseria“ in der Römerstraße. Über diesen Weg haben in den vergangenen Monaten immer wieder junge Leute den Weg zu uns gefunden. Denn auch in Schriesheim kann man etwas bewegen, wenn man sich engagiert. So haben wir Jusos uns immer an vorderster Front für die Installierung eines Jugendgemeinderates sowie die Einstellung einer Jugendsozialarbeiterin stark gemacht. Beides ist heute in Schriesheim fest verankert und hat auch einen Großteil der Kritiker überzeugt.
Auch in Zukunft wollen wir auf die Geschicke in Schriesheim sowie die Politik der SPD Einfluss nehmen und freuen uns daher auf jedes neue Gesicht.
Jens Ginal, für die Jusos Schriesheim-Dossenheim.

 

01.02.2008 in Gemeindenachrichten

04.07.07

 

Themenabend zur Jugendgewalt
“Verroht, brutal, rücksichtslos? Wie ist die Jugend wirklich?“, so lautete der Titel unseres Themenabends über Jugendgewalt auf dem Push-Gelände. Zunächst zeigten wir den Fernsehfilm “Wut“. In dem Film geht es um den Konflikt eines deutschen Jungen und seiner bürgerlichen Familie mit einem kriminellen türkischen Jungen, der schließlich in einem dramatischen Ereignis endet. Der empfehlenswerte Film zeigt in beeindruckender Weise die Integrationsprobleme bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund und die daraus resultierenden Folgen.
In der anschließenden, hoch interessanten Diskussion, machte zunächst Karl-Heinz Bartmann von der Polizeidirektion Heidelberg anhand von Statistiken deutlich, wie sich die Jugendkriminalität in Baden-Württemberg und speziell im Rhein-Neckar-Kreis in den vergangenen Jahren entwickelt hat. Dabei zeigte sich, dass die Kriminalität bei den Jugendlichen sogar leicht abgenommen hat. Angestiegen sind allerdings die Gewaltdelikte und speziell die gefährliche Körperverletzung. Die meisten der Körperverletzungsdelikte geschehen unter Alkoholeinfluss, deshalb sei es um so wichtiger, gegen das unter Jugendlichen beliebte “Flatrate-Saufen“ massiv vorzugehen, so Bartmann. Die Präventionsprogramme der Polizei, insbesondere an Schulen oder aber auch das Altstadt-Programm in Heidelberg tragen dazu bei, den weiteren Anstieg bei den Gewaltdelikten einzudämmen.
Gerhard Greiner, Bürgermeister von Neulußheim, schilderte in einem spannenden Referat, wie ein paar Jugendliche, die fast alle noch minderjährig waren, im Jahr 2003 in seiner Gemeinde einen Obdachlosen totgetreten hatten und wie die Gemeinde mit den Folgen der Tat umgegangen ist. Für Greiner ist es am wichtigsten, den Jugendlichen wieder mehr Werte vorzuleben und sie beispielsweise durch Vereinsarbeit aus ihrer zunehmenden Individualisierung herauszuholen um dadurch auch mehr soziale Kompetenzen vermitteln zu können. Bereits in den Kindertagesstätten müsse man damit anfangen die Kinder dementsprechend zu erziehen, so Greiner, da zu diesem Zeitpunkt die Lernfähigkeit diesbezüglich am größten und nachhaltigsten sei.
Fred Hermann, der an der Johann-Phillip-Reis Schule in Weinheim unterrichtet, brachte zum Ausdruck, dass es wohl hauptsächlich die Perspektivlosigkeit ist, die Jugendliche dazu bringt kriminell und gewalttätig zu werden. In seiner Klasse hätten die wenigsten einen Ausbildungsplatz bekommen, der Großteil seiner Schüler wisse jetzt noch nicht wie es mit ihnen im September weitergehen soll. Er bemängelte in diesem Zusammenhang hauptsächlich, dass den Lehrern einerseits viel zu wenig Zeit bliebe auf die Konflikte der Jugendlichen einzugehen und andererseits fehle es an einem dringend benötigten Schulsozialarbeiter, der die Lehrkräfte bei dieser Arbeit unterstützen könnte.
Nachdem die Referenten ihre Sicht der Dinge vorgebracht hatten entwickelte sich eine engagierte Diskussion mit den Zuhörern, deren Wiedergabe den Rahmen dieses Berichts sprengen würde, die aber gezeigt hat, dass wir sowohl mit der Themenauswahl als auch den kompetenten Referenten richtig lagen.
Jens Ginal, für die Jusos Schriesheim-Dos

 

03.01.2008 in Allgemein

Veranstaltung zum Thema Jugendgewalt

 
 

02.01.2008 in Allgemein

Jahreshauptversammlung 2007

 

Jahreshauptversammlung

Auf unserer Jahreshauptversammlung vergangene Woche wurde beim Rechenschaftsbericht von Sprecher Jens Ginal deutlich, dass wir auf ein erfolgreiches Arbeitsjahr zurückblicken können. So haben wir wie immer die SPD bei den alljährlichen Veranstaltungen unterstützt, wie beispielsweise den Kinderferienspielen, dem Straßenfest oder der Mai-Feier auf der Mannswiese, wie Ortsvereinsvorsitzender Sebastian Cuny mit einem Dankeschön bestätigte. Daneben hatten wir aber auch eigene politische Veranstaltungen organisiert. So eine Diskussion zum Thema Rechtsextremismus an der unter anderem unser Landtagsabgeordneter Hans Georg Junginger teilgenommen hat. Und vor wenigen Wochen fand unsere erste Veranstaltung in Dossenheim statt, da wir seit nunmehr 2 Jahren eine gemeinsame Arbeitsgemeinschaft mit den dortigen Jusos führen. Bei der Podiumsdiskussion zum Thema Studiengebühren zeigte sich, dass wir mit Jörg Tauss, dem bundespolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion und Kristof Krahl von der Studentenvertretung der Uni Heidelberg, die richtigen Gäste eingeladen hatten. Auch in Zukunft werden wir uns bemühen solch kompetente Referenten gewinnen zu können und interessante politische Abende anzubieten. Bereits am 28. Juni wird es eine Diskussion zum Thema Jugendgewalt geben, bei der wir im Vorlauf als Einstimmung für die Diskussion einen Film zeigen wollen. Daneben ist für das neue Jahr eine Neumitgliederkampagne in Zusammenarbeit mit unserem Kreisverband geplant, obwohl wir mit dem vergangenen Jahr angesichts 5 neuer Mitglieder sehr zufrieden sind. Weiterhin soll es eine Wiederbelebung unseres Herbstseminars, sowie Infostände zu aktuellen Themen geben. In personeller Hinsicht gab es im Vorstand einige Veränderungen. Jens Ginal wurde als Sprecher widergewählt, sein neuer Stellvertreter ist Nico Masing aus Dossenheim, womit der Vorstand nun aus beiden Städten besetzt ist. Kassenwart bleibt Moritz Baier, als neuer Schriftführer wurde Andreas Schahn ins Amt gewählt. Die Homepage wurde bisher immer von Patrick Weise betreut, der diese dankenswerter weise aufgebaut und gestaltet hat. Da er aus beruflichen Gründen die Zeit hierfür nicht mehr hat, übernimmt zukünftig unser Neumitglied Alexander Schmidt die Betreuung der Seite. Wir sind sicher, dass wir mit unserer Mannschaft für die Zukunft gut aufgestellt sind um uns auch weiterhin für eine Politik einzusetzen, die den Grundwerten Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität folgt.

Jens Ginal

Jusos Schriesheim-Dossenheim

 

01.01.2008 in Allgemein

Talk zum Thema Studiengebühren

 

18.04.2007

Jusos Schriesheim-Dossenheim luden zur Gesprächsrunde

Hart aber fair - so begann die Gesprächsrunde zum Thema Studiengebühren im Kleinen Haus in Dossenheim, zu der die Jusos Schriesheim-Dossenheim geladen hatten. Direkt nach der Eröffnung der Runde durch Juso-Moderator Jens Ginal brachten der bildungspolitische Sprecher der SPD, MdB Jörg Tauss, und Kristof Krahl von der Uni Heidelberg ihre Positionen vor und sparten dabei nicht mit Kritik am jeweiligen Kontrahenten. Tauss, einer der Mitinitiatoren des vom Bundesverfassungsgericht gestoppten allgemeinen Verbots von Studiengebühren, bezog dabei eine klare Position als Gebührengegner. "Studiengebühren bedeuten einen groben Bruch des Generationenvertrages", so Tauss. Heute entscheide wieder der Geldbeutel der Eltern über die berufliche Zukunft ihrer Kinder. Neben dem allgemeinen Schuldenberg, den steigenden Steuern und dem immer teurer werdenden Gesundheitswesen sollten sich diese nun auch noch privat verschulden. Dies habe eine abschreckende Wirkung, insbesondere für Kinder aus einkommensschwächeren Familien. Die Zinsen für Kredite seinen viel zu hoch und es gebe kaum Stipendien aus der freien Wirtschaft oder für hochbegabte Studenten. All dies sei sozial äußerst ungerecht. Die Studiengebühren von 500 Euro in Baden-Württemberg seien eine direkte Folge des Sieges der Union bei den Landtagswahlen 2006.

Dem entgegnete Kristof Krahl von der Studentenvertretung FSK an der Uni Heidelberg, dass es nicht nur im konservativen Lager Befürworter von Studiengebühren gebe. Die Unis im Lande seien in den vergangenen Jahren chronisch unterfinanziert gewesen. Als Folge davon nannte Krahl unbesetzte Lehrstühle, überfüllte Seminare und bauliche Mängel an einigen Instituten in Heidelberg. Zwar sei die Drittmittelfinanzierung von Studiengebühren durch Stipendien aus der freien Wirtschaft in der Tat zu gering, doch dies sei kein grundsätzliches Argument gegen Studiengebühren. Laut Krahl sind nun insbesondere an den Instituten in der Altstadt Verbesserungen sichtbar. Am Institut für politische Wissenschaft wurden neue Stellen geschaffen, kleinere Seminare angeboten und mehr Tutorien organisiert. Krahl wertete dies als Beleg dafür, dass die Gelder wie versprochen zur Verbesserung der Lehre eingesetzt werden. Die Tatsache, dass nur 1200 Studenten in Heidelberg die Studiengebühren auf ein Treuhandkonto eingezahlt hatten zeigt laut Krahl außerdem, dass es unter den Studenten eine große Akzeptanz für die Gebühren gibt.

Die Argumente des Studentenvertreters überzeugten Tauss jedoch nicht. "Viele haben einfach mit den Füßen abgestimmt und sind zu den Unis in Rheinland-Pfalz gewechselt" meinte er in Anspielung auf das dort existierende Verbot von allgemeinen Studiengebühren. Die derzeitige pauschale Gebühr von 500 Euro pro Semester könne sich schnell erhöhen und somit die soziale Spaltung vergrößern. Der momentane Geldsegen sei in jedem Fall nur von kurzer Dauer, da sich das Land aus der Finanzierung der Unis weiter zurückziehen werde. Es käme somit langfristig auf ein Nullsummenspiel heraus. Diese Befürchtung teilte auch Kristof Krahl. "Für die Studenten wäre es das Schlechteste, wenn dann wieder die alten Zustände vorherrschen würden", so sein Fazit. Am Anschluss an diesen Meinungsaustausch meldeten sich zahlreiche Gäste zu Wort, die sich mehrheitlich kritisch über die Studiengebühren äußerten. So wurde die Sorge vorgetragen, dass auch Familien aus dem Mittelstand durch die Studiengebühren in finanzielle Schwierigkeiten kommen könnten wenn zwei oder drei Kinder studieren wollen. Ist eines der Kinder dabei 25 Jahre oder älter, werde es für diese Familien finanziell richtig eng denn dann falle das Kindergeld weg, die Krankenversicherung müsse selber getragen werden und BAföG gebe es für mittelständische Familien auch nicht. Diese Problematik sahen beide Referenten ein und waren sich in ihren Schlussbemerkungen dann auch einig, dass es noch einiges zu verbessern gibt und sowohl die Studenten als auch ihre Eltern die weitere Entwicklung genau beobachten sollten. Im Anschluss an die Diskussion bedankte sich Jens Ginal beim Publikum für die zahlreichen Beiträge und überreichte den Referenten jeweils eine Flasche Wein als Dankeschön für den informativen Abend.

Nicolas Masing

Jusos Schriesheim-Dossenheim

 

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