Jusos empört über die aktuellen Entgleisungen des CSU Generalsekretärs.

Pressemitteilungen

Die Jusos Rhein Neckar kritisieren die Aussagen von CSU Generalsekretär Andreas Scheuer aufs schärfste. Dieser hatte sich im Regensburger Pressenclub am 17.9 wie folgt geäußert: "Das Schlimmste ist ein fußballspielender, ministrierender Senegalese. Der ist drei Jahre hier, als Wirtschaftsflüchtling, den kriegen wir nie wieder los."

Paul Sander, Kreisvorsitzender der Jusos Rhein Neckar entgegnet: "Diese Aussage zeugt nicht nur von den latent fremdenfeindlichen Parolen, denen sich die CSU in den letzten Monaten vermehrt bedient, sie sind auch ein Schlag ins Gesicht der Zivilgesellschaft."

Damit stellen sich Jusos Rhein Neckar auch weiterhin solidarisch hinter den zahllosen Menschen die sich im Ehrenamt für Geflüchtete einsetzen, gerade auch hier in der Rhein-Neckar-Region. Für all diese Menschen sind Scheuers Worte ein Schlag ins Gesicht. Die Jusos stehen weiterhin für ein Einwanderungsgesetz ein.

Gerade in Zeiten, in denen die AfD mit menschenfeindlichen Parolen zweistellige Wahlergebnisse erzielt, sind Worte wie die von des CSU Generalsekretärs brandgefährlich, so die Jusos weiter.

 

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