Juso AG Schriesheim-Dossenheim

Willkommen bei den Jusos Schriesheim-Dossenheim

Stinkt es euch, dass in Schriesheim und Dossenheim nichts los ist?
Wollt ihr endlich einen Platz für euch Jugendliche?
Man sollte, man könnte, man hätte... Reicht es euch?
Wollt ihr endlich etwas verändern?

Ja?! Dann kommt zu uns, wir wollen ebenfalls eine Menge in Schriesheim und Dossenheim verändern und suchen noch engagierte Leute unter euch, die sich reinhängen wollen.

Kommt einfach mal auf ein Treffen, stellt euch und eure Vorstellungen vor, und arbeitet mit. Eure Ideen sind immer gefragt.

 
 

19.09.2016 in Pressemitteilungen von Jusos Rhein-Neckar

Jusos empört über die aktuellen Entgleisungen des CSU Generalsekretärs.

 

Die Jusos Rhein Neckar kritisieren die Aussagen von CSU Generalsekretär Andreas Scheuer aufs schärfste. Dieser hatte sich im Regensburger Pressenclub am 17.9   wie folgt geäußert: "Das Schlimmste ist ein fußballspielender, ministrierender Senegalese. Der ist drei Jahre hier, als Wirtschaftsflüchtling, den kriegen wir nie wieder los."


Paul Sander, Kreisvorsitzender der Jusos Rhein Neckar entgegnet: "Diese Aussage zeugt nicht nur von den latent fremdenfeindlichen Parolen, denen sich die CSU in den letzten Monaten vermehrt bedient, sie sind auch ein Schlag ins Gesicht der Zivilgesellschaft."

 

Damit stellen sich Jusos Rhein Neckar   auch weiterhin solidarisch hinter den zahllosen Menschen die sich im Ehrenamt für Geflüchtete einsetzen, gerade auch hier in der Rhein-Neckar-Region. Für all diese Menschen sind Scheuers Worte   ein Schlag ins Gesicht. Die Jusos stehen weiterhin für ein Einwanderungsgesetz ein.
Gerade in Zeiten, in denen die AfD mit menschenfeindlichen Parolen zweistellige Wahlergebnisse erzielt, sind Worte wie die von des CSU Generalsekretärs brandgefährlich, so die Jusos weiter. 

 

27.06.2016 in Pressemitteilungen von Jusos Rhein-Neckar

Leni Breymaier soll neue SPD Landeschefin werden.

 

Jusos Rhein Neckar begrüßen ihre Nominierung

Die Jusos Rhein Neckar freuen sich über die einstimmige Nominierung durch den SPD – Landesvorstand. Leni Breymaiers, Landesvorsitzende der Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (Ver.di), soll im Herbst die neue SPD Landesvorsitzende werden.

Nach dem katastrophalen Ergebnis der Landtagswahlen vom 13. März erklärte der amtierende Vorsitzende Dr. Nils Schmid seinen Rücktritt. In den vergangenen Monaten beschäftigten sich die Genossinnen und Genossen konstruktiv mit einer inhaltlichen Erneuerung und nun wollen sie mit der Ver.di Gewerkschafterin die kommenden Wahlkämpfe bestreiten. „Wie auch der SPD-Landesvorstand, so sprechen auch wir Jusos Rhein Neckar uns für die Kandidatur von Leni Breymaier aus. Wir stehen geschlossen hinter ihr“, sagt Paul Sander, Kreisvorsitzender der Jusos Rhein Neckar. „Mit Leni kandidiert eine äußerst kompetente Frau. Eine Frau die, die SPD in Baden-Württemberg gerade jetzt braucht.

Die 56jährige Gewerkschafterin ist seit 1982 SPD Mitglied und ebenfalls hauptamtliche Gewerkschaftssekretärin. Die Erfahrungen der vielen Stationen ihrer beruflichen Laufbahn sollen auch in die Arbeit der baden-württembergischen SPD einfließen. Breymaier strebt an ein klares soziales Profil in den Vordergrund zu stellen. Ihre Leidenschaft sich insbesondere Themen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern einzusetzen soll in den kommenden Jahren das Ziel der SPD nach „mehr sozialer Gerechtigkeit“ mit Leben füllen.

Auf dem Landesparteitag am 22. Oktober 2016 soll Breymaier zu Vorsitzenden gewählt werden. „ ‚Basispolitik‘ ist das was die SPD braucht und ‚Basispolitik‘ ist genau das, was Leni machen wird. Wir freuen uns auf eine tolle Zusammenarbeit.“ so Sander abschließend.

 

18.03.2016 in Pressemitteilungen von Jusos Rhein-Neckar

Jusos Rhein Neckar wählen einen neuen Vorstand und diskutieren über die Landtagswahl

 

Vorstandswahlen und Antragsberatungen bei den Jusos

 

Der Parteinachwuchs der SPD diskutierte auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung  die Ergebnisse der Landtagwahll mit ihrem Bundestagsabgeordneten Lars Castellucci. Paul Sander wurde als Vorsitzender bestätigte und er mahnte zur Geschlossenheit anlässlich der lokalen Ergebnisse der Alternative für Deutschland (AfD).

 

Am 18. März tagten die Jusos Rhein Neckar wie in den vergangenen Jahren im Rathaus Edingen-Neckarhausen. Gemeinsam mit den beiden gewählten Landtagskandidaten Daniel Born (Schwetzingen) und Gerhard Kleinböck (Weinheim) sprachen die Jusos über die Ergebnisse der Landtagswahl. Ebenfalls plädierte der Bundestagsabgeordnete Lars Castellucci dafür das Erreichte in den Vordergrund zu stellen und die nun stärker die konstruktiver die einfachen Antworten der AfD.

 

Paul Sander berichtete von der Arbeit des Kreisvorstand der letzten zwölf Monate. Die Jusos und Abgeordneten zeigten sich beeindruckt hinsichtlich umfangreichen Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungen.

Die Jusos verabschiedeten zudem den Antrag "Medien Integration als öffentlichen Auftrag" Sie sprechen sich in dem Antrag für mehrsprachige Informationsgebote in den öffentlich rechtlichen Medien aus. Damit soll auf die zunehmende Propaganda in den letzten Monaten, vor allem von Russia Today reagiert werden.

 

Anschließend standen die Vorstandswahlen an. Sander warb in seiner Bewerbungsrede für eine inklusive Gesellschaft, die alle Menschen in dieser Gesellschaft mitnimmt: "Eine inklusive Gesellschaft ist mehr, als die Rampe ins Klassenzimmer." Der Vorstand wir komplettiert durch die stellvertretenden Vorsitzenden André de Sá Pereira, Elisabeth Krämer und Christian Trapp, sowie Carolin Sander (Geschäftsführerin), Steven Mohlau (Medienbeauftragter) und Carla Wengenroth (Mitgliederbeauftragte). 

 

20.02.2016 in Pressemitteilungen von Jusos Rhein-Neckar

Jusos stark engagiert für buntes Wiesloch

 

Am Samstag, den 20. Februar veranstaltete die Alternative für Deutschland (AfD) im Palatin in Wiesloch eine Wahlkampfaktion mit der Europaabgeordnete Beatrix von Storch. Diese war in der Vergangenheit mit ihren Äußerungen zum Waffengebrauch gegen Flüchtlingskinder in die Schlagzeilen geraten. Ein breites demokratisches Bündnis stand für Tolerant und Menschlichkeit ein.

 

Gut dreihundert Bürgerinnen und Bürger folgten dem Aufruf aller demokratischen Parteien aus Wiesloch und trafen sich auf dem Fontaney-Aux Rose Platz. Ebenso engagierten sich Gewerkschaftsvertreten, die Kirchen und Flüchtlingshelfer bei den Vorbereitungen. Schon 2012 versuchte die NPD in Wiesloch Fuß zu fassen. Das daraufhin gegründete Aktionsbündnis „Keine Nazis in Wiesloch“ wurde in der letzten Woche reaktiviert. Versammlungsleiter und Vorsitzender der Jusos Rhein Neckar, Paul Sander, sagte am Rande der Veranstaltung: „Ich freue mich, dass so viele gekommen sind, trotz schlechten Wetters. Wir haben erfolgreich gezeigt, dass Wiesloch auf Vielfältigkeit setzt und nicht für Hassparolen empfänglich ist.“

Sander stellte auch noch klar, dass die Versammlung das wieslocher Aktionsbündnis in den Vordergrund rückt. Auf parteipolitisches Geplänkel im Kontext der Landtagwahl sollte in Absprache mit allen Beteiligten verzichtet werden. Dazu trugen auch musikalische Beiträge der Liedermachers Christoph Engelsberger bei.

Nachdenklich zeigte sich Sander über einige Fragen der Bürgerinnen und Bürger, warum die CDU nicht dabei gewesen sei: „Die CDU war in den Vorbereitungen involviert. Schade ist, dass sie anscheinend keine Präsenz zeigte."

 

03.02.2016 in Allgemein von Jusos Rhein-Neckar

Blut muss fließen

 

Der Dokumentarfilm „Blut muss fließen“ lockte zahlreiche Interessierte ins City-Dome nach Sinsheim.

 

Seit Jahren gibt es im Raum Sinsheim eine aktive Nazi Szene. Anstatt den Kopf in den Sand zu stecken, engagiert sich ein sehr aktives gesellschaftliches Bündnis für Toleranz vor Ort.

Der DGB Kraichgau veranstaltete dieses Jahr in der ersten Februar Woche eine "Woche für Toleranz". Im Rahmen dieser Woche wurde im City Dome in Sinsheim der beeindruckende Dokumentarfilm "Blut muss fließen” gezeigt. In diesem Film berichtet ein Undercover-Journalist die Rechts-Rock Szene. Nach der Vorführung stand der Regisseur für Nachfragen zur Verfügung. Auch wir Jusos nutzen diese Gelegenheit und luden unsere Mitglieder vorab zum Kinobesuch ein.

Auch versuchten es einige Mitglieder der "Freien Nationalen Kraichgau" den Film zu schauen. Diese fotografierten uns ungefragt und veröffentlichten diese Bilder auf Facebook.

 

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